Mitbewerber durch Fremdgeher

Was erst noch wie Greenwashing des ADACs aussah, manifestiert sich als Trend. Diesen Sommer meldeten sich weitere, bisher branchenfremde Aspiranten, die versuchen den Markt der Fahrradhändler für Serviceleistungen mit eigenen Angeboten zu belegen.

Neben der „Deutschen Bahn“, die in Berlin und Karlsruhe ein Pilotprojekt namens „Radfix“ gestartet hat, versucht auch der Kfz-Servicedienstleister „ATU“ sein Glück in München und plant ein Servicenetz in seinen Filialen aufzubauen. Selbst im beschaulichen Oldenburg, führt seit einiger Zeit ein lokal bekannter Autohändler, Fahrräder in einem eigenen Shop. Auch das kein regionaler Einzelfall, vergleichbare Projekte gibt es in der gesamten Republik.

Weitere werden folgen. Die Frage ist, wo führt das hin? Wer ist der Nächste? Wem nützt das bzw. schadet es den alteingesessenen Fahrradwerkstätten oder passiert alles aus der Gewissheit, dass der Bedarf Auto zu fahren absehbar obsolet und jeder neue Dienst zwingend benötigt wird um den steigenden Bedarf zu bedienen? Wir wissen es nicht – Es bleibt spannend!

Trikes fürs Partner-Pedalieren

Im Badischen findet sich eine kleine aber feine Manufaktur für eine seltene Spezies von Fahrrad. Das zweisitzige Liegerad, hier „Trike“ genannt. Neben diesem, ins Besondere für auf Unterstützung angewiesene Fahrer interessanten Nischenprodukt, gibt es seit Kurzem auch ein eigenes Lastenrad im Portfolio. Alle Räder können bzw. sollen auf die Kundenanforderung konfektioniert werden.

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